Die tolle Zeitung der Schamanen – Blatt ohne Furcht und ohne Namen. Lesen Sie die Gedanken des Schamanen….

Der heutige Blog ist zugleich der erste Sonntagsblog unserer neuen schamanischen Zeitung, die wir Ihnen in Zukunft mit unglaublicher Eleganz und wahrer Entschlossenheit nahebringen dürfen.

Jaja, ich weiß: Er kommt zu früh. Er darf ja eigentlich erst nächste Woche am Sonntag, also am 14. Jänner erscheinen. Und heute ist gerade einmal Samstag der 6. Aber es ist mir egal. Hier auf der Website fließt ohnehin die schamanische Zeit vor und zurück und durch alles hindurch. Es ist eben ein Vorgriff in die Zukunft, verstehen Sie? Und schließlich wird es doch noch erlaubt sein, etwas großzügiger mit Ihnen umzugehen als Sie das vielleicht in Ihrem normalen Leben so gewohnt sind. Damit will ich natürlich nicht behaupten, dass Alle von Ihnen wahrer Großzügigkeit in Ihrem Alltagsleben entbehrten.
Aber wahrscheinlich ist es schon. Zumindest bei Vielen von Ihnen dort draußen im Bereich des Unbekannten, welcher den Autor bekanntlich mit dem Leser verbindet.

Wie auch immer. Wir bieten Ihnen hier schon einmal ganz großzügig den ersten Sonntagsblog der neuen schamanischen Zeitung an. Das bietet Ihnen aber zudem die ausgezeichnete Möglichkeit, sich noch eine ganze Woche lang auf Facebook mit dem Konzept unserer dann gleich darauf folgenden schamanischen Zeitung detailliert auseinander setzen zu können.

Diese wunderschöne Uhr direkt hinter meinem Haus zeigt ein für alle Mal die schamanische Zeit an. Sie können bei einem kurzen Vergleich mit Ihren eigenen Uhren ganz leicht feststellen, dass meine Zeit eben deutlich von Ihrer abweicht. Das wollte ich Ihnen hiermit nur einmal drastisch vor Augen führen. Der Schamane zeitet eben anders als der vielleicht noch nicht Schamane. Ja, so ist es mit uns und mit der Zeit bestellt. Die Zeit verändert zwar die Welt, doch jene Welt hinter der Zeit, die stets sich selbst ganz treu noch bleibt, die Zeit die lebt aus Augenblick, aus Mut, aus dem Ergreifen der Gelegenheit, sie wird zur einzig wahren Zeit, die voll und ganz Bedeutung bleibt.

Unser heutiges Thema daher: Unsere faszinierende schamanische Zeitung.
Ihre unglaublich kühnen Rubriken.
Ich meine, die Rubriken finden Sie ab jetzt ja Tag für Tag auf Facebook vor.

Ja, ja, ich verstehe natürlich Ihre allfälligen Bedenken. Facebook passt ja eigentlich gar nicht zu Schamanen. Aber was sollen wir tun? Sie, ja gerade Sie, unsere Leser, sind neuerdings nun einmal häufig auf Facebook zu finden. Wir folgen also einfach nur Ihren Spuren, um Sie schließlich auf uns und unsere aufregende schamanische Welt aufmerksam zu machen. Wir bringen Ihnen also sowohl Wissen als auch einen schamanischen Diskurs über die Welt und ihre vielen verschiedenen Facetten ins Haus.
Zusätzlich sollten Sie die Blogs und Aussendungen natürlich auch auf unser faszinierendes und ganz ungewöhnliches schamanisches Wirken aufmerksam machen und ein paar wenige Auserwählte unter Ihnen dazu einladen, sich dem Weg der Kraft voll und ganz anzuvertrauen.
Das könnten Sie natürlich dann vorzugsweise gleich mit und bei uns tun.

 Nebenbei gesagt: Wären wir nicht selbst der menschliche Teil unserer eigenen schamanischen Angebote würden wir diese selbstverständlich sofort besuchen.

Selbst wenn unsere Angebote nicht nach Ihrem Geschmack sein sollten, beispielsweise deshalb, weil Sie Schamanismus lieber lesen als leben profitieren Sie bei uns dennoch ungemein vom Flair des freudigen magischen Überraschungseffektes welcher unsere Blogs wie der Wind des Großen Geistes beständig zu durchziehen pflegt.

Wir  Schamanen stehen eben permanent mit einem Bein im Ekstatischen und wir verraten Ihnen jetzt noch nicht, wo sich das andere Bein des Schamanen währenddessen aufhält.
Also, genug davon.

 Lassen Sie mich an dieser Stelle einmal kurz für Sie schamanisch in den Bereich der Vision eintreten, um unserem Projekt gleich einmal die Frische der Natur und die Farbe der Kraft zu verleihen, die aus der Begegnung mit dem Wind des Großen Geistes kommen. Lassen Sie uns kurz eine zarte Vision über den Wind des Großen Geistes finden.

Der Wind des Großen Geistes.
Das ist es, was die Arbeit des Schamanen durchzieht. Der Wind bewegt den Baum des Lebens, die Blätter rascheln und zuweilen fallen gar seltsame Früchte aus der Höhe herab, fallen bis hierher zu uns in den Schoß der Zeit.

Es sei denn, der Adler packt sie noch im Fallen mit seinen scharfen Krallen und entführt die eine oder andere Frucht in die Unendlichkeit, wirft sie vielleicht ins Nagual oder in den Traum, und dann mag es geschehen, dass diese Frucht doch noch auf Umwegen zu uns stößt, bitter oder süß, trunken machend oder erheiternd, sanft oder wild unseren Weg kreuzt. Dann bedeckt sich der Himmel mit den Wolken der Kraft, und ein Moment besonderer Magie entsteht auf einmal ohne vorheriges Anzeichen von irgendetwas Besonderem. Diesen magischen Moment müssen wir nützen, ihn gilt es zu packen. Den Augenblick der Kraft.

Manchmal ist er für Sie verständlich, manchmal mystisch in den Regenbogen des Regenbogenjaguars gehüllt, und spricht in allen alten Sprachen der Welt, die wir schon vergessen zu haben glaubten. Doch auch dann spricht der Regen zu uns. Das Gras der Erkenntnis wächst zuweilen langsam, doch es birgt eine unaufhörliche und unaufhaltsame Kraft in sich. Lassen Sie sich also ruhig von der schamanischen Vision anstecken. Beginnen Sie Ihrem Innersten zu vertrauen und beginnen Sie, all den Zeichen der Kraft zu folgen, die sich immerzu um Sie herum zeigen wollen. Folgen Sie der Ekstase in Bewegung und der Ekstase in Stille und Magie. Lassen Sie sich also überraschen, von uns, von der Welt, vom eigentlich Schönen, das in allem steckt, wenn wir es nicht mit aller Macht zu vertreiben suchen.

Vertreiben Sie nicht das Glück, vertreiben Sie den Nebel der Verblendung.

Was zurück bleibt sind Sie selbst, inmitten eines aus schamanischer Sicht kraftvollen und durch und durch vom Wind des Großen Geistes bewegten Universums.

Diese unsere neue Zeitung soll Ihnen jedenfalls helfen, Ihre Augen für diese Ekstase, die sich stets um Sie aufbaut, zu öffnen.

Als Nebeneffekt soll sie Ihnen einen Einblick in schamanisches Wissen, Denken, Handeln und Nicht-Tun geben und Sie zumindest virtuell an der Welt des Schamanen Teil haben lassen.

Für alles, was darüber hinaus möglich wäre, sind Sie, wie schon oben erwähnt, bei uns ja ebenfalls jederzeit willkommen.

Lassen Sie mich einen Spruch aus der Therapieszene für das jetzige Thema ein klein wenig abwandeln:

Es ist nie zu spät für ein Leben in Kraft.

Sie können jetzt sicher schon erkennen, dass wir auf alles vorbereitet sind. Wir sind bereit, zum höheren Wohle des Gemeinwesens und zu Ihrer Erbauung und möglichen Selbstentwicklung von heute an gezielt loszulegen.

Unser redaktionelles schamanisches Boot holt den Anker ein, hisst die Segel, verlässt den Hafen des nahezu noch Ungenannten und stößt in den Ozean der breiten Öffentlichkeit vor.

Demnächst, mitten auf hoher See, zufällig gerade wieder am ersten Tag des Monats, werden wir uns aus der Kajüte mit der Aufschrift RedHotAction für Sie ans Funkgerät setzen, um Ihnen eine erste Rückmeldung zum Verlauf unserer redaktionellen Zeitungsaktivitäten zu geben.

Diese und viele andere Rubriken finden Sie dann jedenfalls wieder auf Facebook.
Selbst wenn, wie Sie ja weiter oben schon erfahren konnten, Facebook eigentlich gar nicht zu uns Schamanen passt.
Lassen Sie uns diesen Punkt aber jetzt einfach geflissentlich übergehen.

Wir wünschen Ihnen jedenfalls viel Vergnügen mit unserer spannenden schamanischen Zeitung.

Wie die neue Zeitung denn jetzt heißt, fragen Sie?
Wir nennen sie am besten wohl Die tolle Zeitung der Schamanen – Blatt ohne Furcht und ohne Namen.
Allerdings könnten wir bei diesem Namen eigentlich auf einen Namen der Zeitung auch völlig verzichten.

Lassen wir das mit dem Namen also derzeit noch bis auf Weiteres dahingestellt.

Hier, genau hinter dieser geheimnisvollen Türe, befindet sich der Ort an dem unsere schamanische Zeitung jetzt Tag für Tag für Sie mithilfe unglaublich ausgeklügelter magischer und journalistischer Vorgangsweisen und Techniken kunstvoll zusammengebraut wird.

Die Zeitung aber, die kommt jetzt Stück für Stück zu Ihnen. Genau wie versprochen.

Sie wissen ja: Schamanen halten immer ihr Wort.

Das haben Sie mit den Eisbären gemeinsam.

Letzteres ist sicher, wird aber vom Großteil der menschlichen Bevölkerung dieses Planeten nicht weiter beachtet und zwar nur aus dem einen und einzigen eigentlich ganz unwesentlichen Grund dass diese Leute der etwas komplizierten Sprache des Eisbärenvolkes leider nicht mächtig sind.

Bei den Eisbären löst das im Übrigen je nach Stimmung immer wieder Irritation oder begeistertes Kopfschütteln aus.

Wir aber dürfen Ihnen hier alsbald unsere tolle neue Zeitung nahebringen. Freuen Sie sich doch einfach ab jetzt gleich beständig darauf. Wir tun das ja schließlich auch beständig. Beständigkeit ist eben eine wahre Tugend. Meinen Sie nicht auch?

Zum Thema Die wahren Tugenden der Schamanen sollte ich im Übrigen auch bald einmal einen Blog schreiben.

Das wäre mir ein wahres Vergnügen.

Vielleicht lesen Sie solch einen Blog ja schon bald in der neuen schamanischen Zeitung.

Bis dann also.
Bleiben Sie nur beständig hungrig auf das Wahre.

Der Autor dieser edlen Zeilen beim emsigen Nachsinnen über die Gestaltung der Zeitung und über die Zukunft der Menschheit als solcher.

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