Der schamanische Leckerbissen….schon wieder ein spannender Auszug aus meinem Buch….

Bei dem nachfolgenden Auszug aus meinem Buch werden Sie sich vielleicht zunächst fragen, was diese ganze Angelegenheit, mit der wir uns im Folgenden gleich beschäftigen werden, jetzt eigentlich mit Schamanismus zu tun hat.

Nun, das liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass Sie Ihren Begriff von Schamanismus zu eng gefasst haben. Für den Schamanen ist fast alles auf die eine oder andere Art mit Schamanismus verbunden, weil sich, wie ich meinen SchülerInnen immer wieder sage, der Alltag in den Schamanismus viel leichter einbetten lässt als der Schamanismus in seiner ganzen Kraft in den Alltag.

Außerdem führt uns der nachfolgende Buchauszug Schritt für Schritt zu einer Annäherung an den Spirit, selbst wenn Sie das vielleicht bis zum Schluss nicht merken sollten. Aber das macht nichts. Zumindest werden Sie im Lauf dieses Blogs mit wundervollen Zitaten aus Wikipedia verwöhnt, welche Ihnen ganz neue Welten der Erkenntnis eröffnen werden. Das alles geht natürlich nicht im Eilzugstempo vonstatten. Deshalb wird dieser Leckerbissen wohl wieder auf mehrere Blogs aufgeteilt werden müssen. Eigentlich sollten es mindestens fünf Blogs werden. Aber wissen Sie was: Ich werde einfach großzügig über die Höchstzahl an Zeichen, welche mir meine emsige Redaktion sonst immer als Grenze literarischer Ausschweifungen meinerseits vorhält, diesmal ganz bewusst hinwegschauen. Die Damen von der Redaktion bekommen vorweihnachtliche Augenklappen, welche sie beim Lesen dieses Blogs nach wenigen Minuten aufsetzen werden sollen. Mit diesem Trick klappt es dann ganz vorzüglich, und Sie haben das ungeteilte Vergnügen, viele Seiten meiner Betrachtungen, durchsetzt von schlauen Bemerkungen Wikipedias, fast ungestört und in nahezu völliger kontemplativer Ruhe und Abgeschlossenheit aufnehmen zu dürfen. Mit anderen Worten: Sie befinden sich bei der Lektüre dieses Blogs fast in klösterlichem Umfeld.

Wobei Sie sich hier in Ihrer Vorstellung selbstverständlich nicht auf christliche Klöster beschränken müssen.

Lassen Sie uns also gleich wieder einmal einen kleinen Zeitsprung in jene nicht allzu weit zurück liegende Periode machen, in der mein Buch Essenz und Charakter fertig gestellt war….Das führt uns aber nun zunächst zu der entscheidenden Frage. Sie lautet:

Sind Sie ein Vogelspieler….???

Um Ihnen die Antwort auf diese Frage zu erleichtern, springen wir jetzt, wie versprochen, in der Zeit zurück und mitten hinein in mein faszinierendes Buch…Sie befinden sich übrigens in einem der zahlreichen Schlusskapitel des Buches, welche Ihnen auf besondere Weise das Gefühl des Abschied Nehmens im Allgemeinen und auf allgemeine Weise auch im ganz Besonderen etwas erleichtern sollen….Dabei entsteht häufig eine ungemein gute Stimmung, und…

Sprung…..

Um Sie darin (hier gemeint: in Ihrer guten Stimmung) noch weiter zu bestärken folgt an dieser Stelle jetzt unsere kleine literarische Zugabe für Neugierige:

Der Vogelspieler oder das Geheimnis wahrer Zuverlässigkeit, Teil 1

Ist dies ein Vogelspieler hier?

Ein Wesen ist´s, halb Mensch halb Tier.

Eine kurze Anmerkung an dieser Stelle zum Thema Zuverlässigkeit unter Schamanen. Sie lautet:

Wir, die Schamanen des Nagual-Schamanismus im Allgemeinen und wir, die geheimen schamanischen Rebellen vom Liang Shan Do im Speziellen, sind eben durch und durch zuverlässig.

Ist doch selbstverständlich. Oder etwa nicht?

Wissen Sie in diesem Zusammenhang übrigens, wer oder was früher einmal, als ich als junger Mann noch in einem Vereine Tischtennis spielte, als Vogelspieler bezeichnet wurde?

Es ist mir jetzt leider gerade entfallen.

Kurz vorher hab ich es noch gewusst.

Es war … es war … nun ja, lassen Sie uns das doch einfach nachschlagen …

Versuchen wir also zunächst einmal, die Bedeutung dieses Begriffes aus seinen beiden Teilen logisch abzuleiten.

Mit Wikipedias zuverlässiger Hilfe kann das ja wohl nicht allzu schwer sein.

Nein, das kann jetzt ja gar nicht schiefgehen.

Spiel

Spiel (von althochdeutsch: spil für „Tanzbewegung“) ist eine Tätigkeitsform, Spielen eine Tätigkeit, die zum Vergnügen, zur Entspannung, allein aus Freude an ihrer Ausübung, aber auch als Beruf ausgeführt werden kann (Theaterspiel, Sportspiel, Violinspiel). Es ist eine Beschäftigung, die oft in Gemeinschaft mit anderen vorgenommen wird. Ein Großteil der kognitiven Entwicklung und der Entwicklung von motorischen Fähigkeiten sowie sozialer Kompetenz findet durch Spielen statt, beim Menschen ebenso wie bei zahlreichen Tierarten. In der Pädagogik wird das Spiel auch gezielt als Lernmethode eingesetzt. Einem Spiel liegen oft ganz bestimmte Handlungsabläufe zugrunde, aus denen, besonders in Gemeinschaft, verbindliche Regeln hervorgehen können. Die konkreten Handlungsabläufe können sich sowohl aus der Art des Spiels selbst, den Spielregeln (Völkerball, Mensch ärgere Dich nicht) oder aber aus dem Wunsch verschiedener Individuen ergeben, gemeinschaftlich zu handeln (Bau einer Sandburg). Es gibt eine große Vielfalt von Spielen. Die Anzahl von Spielen ist nicht begrenzt; Spiele können fortwährend neu erfunden werden.

Quelle: Wikipedia.

Nein, ich fürchte, damit ist diesmal jetzt leider wirklich nichts anzufangen. Der Bau einer Sandburg entsteht allerdings tatsächlich häufig aus dem Wunsch verschiedener Individuen, der Nachwelt etwas Bleibendes zu hinterlassen. Vielleicht versuchen wir es aber stattdessen gleich einmal mit Spieler.

Spieler

Spieler bezeichnet: einen Teilnehmer an einem Spiel, ein Mitglied einer Mannschaft in einer Sportart, siehe Team, einen Spielsüchtigen, siehe Pathologisches Spielen

Spieler bzw. Spielerin ist der Titel folgender Kunstwerke

  • Spieler (1990), ein Film von Dominik Graf (1990)
  • Spieler (2014), eine Dokumentation von Katharina Copony (2014)
  • Spieler (Drama), ein Theaterstück von Torsten Buchsteiner (1999)
  • Der Spieler, ein Roman von Fjodor Dostojewski (1866)
  • Der Spieler (Oper), eine Oper von Sergei Prokofiev (1917)
  • Die Spieler, ein deutscher Spielfilm von Sebastian Bieniek (2007)
  • Die Spielerin, ein österreichischer TV-Film von Erhard Riedlsperger (2005) 

Spieler ist der Familienname folgender Personen:

  • Hugo Spieler (1854–1922), deutscher Bildhauer
  • Josef Spieler (1900–1987), deutscher Psychologe
  • Martin Spieler (* 1964), Schweizer Journalist
  • Reinhard Spieler (* 1964), deutscher Kunsthistoriker
  • Sieglind Spieler (* 1934), deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin
  • Sonja Spieler (* 1978), österreichische Fußballspielerin
  • Willy Spieler (1937–2016), Schweizer Publizist und Politiker (SP)

Quelle Wikipedia. 

Aber das hilft mir jetzt auch nichts….. 

Spieler, Bedeutungen: (Quelle: Wiktionary)

[1] Ballsport, Gesellschaftsspiel: jemand, der in einem Ballsport gegen einen anderen oder eine andere Mannschaft antritt; des Weiteren jemand, der an einem Brett-, Würfel-, Kartenspiel oder einem ähnlichem Gesellschaftsspiel teilnimmt

[2] Glücksspiel: jemand, der an einem Glücksspiel teilnimmt; im engeren Sinne: jemand, der leidenschaftlich um Geld spielt

[3] Musik: jemand, der ein Musikinstrument spielt

Herkunft:

etymologisch: althochdeutsch spilâri goh, mittelhochdeutsch spilære gmh [Quellen fehlen]

Ich glaube, das ist jetzt schon besser.

Glücksspiel und Teamspieler und Teilnehmer an einem Spiel, ja damit lässt sich schon fast etwas anfangen.

Schauen wir uns aber, bevor wir voreilige Schlüsse ziehen wollen, doch zunächst einmal noch die Vögel an.

Vögel

Die Vögel sind – nach traditioneller Taxonomie – eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen. Vögel leben auf allen Kontinenten. Bislang sind über 10.600 rezente Vogelarten bekannt. Die Wissenschaft von den Vögeln ist die Vogelkunde (Ornithologie). Vögel haben wie alle Landwirbeltiere (Tetrapoda) zwei Paar Extremitäten, wovon die vorderen bei Vögeln zu Flügeln umgebildet sind.

Das Gefieder bestimmt das äußere Gesamtbild der Vögel wesentlich: Der Körper ist von Federn bedeckt. Diese Strukturen aus Keratin dienen beim Fliegen als Tragfläche und Steuerfläche, einer aerodynamisch günstigen Verkleidung des Körpers und als Isolation, die sogar, meist je nach Temperatur und Wind, veränderbar ist. Ferner hat das Gefieder Farben und dient oft der sexuellen Werbung. Bei Wasservögeln ist es wasserabweisend und sorgt für Auftrieb. Das Gefieder wird zu bestimmten Zeiten (Mauser) gewechselt. Des Weiteren sind bei allen Vögeln die Beine durch Hautschuppen bedeckt.

Quelle: Wikipedia

An sexuelle Werbung mit Hilfe der Federn und an eine Mauser kann ich mich im Zusammenhang mit dem Vogelspieler jetzt allerdings gar nicht erinnern.

Warten Sie ab. Vielleicht fällt es mir ja ein. Aber wenn, dann im nächsten Teil dieses Blogs.