RedHOTAction 6 – 18

Juni…..eindeutig mein Lieblingsmonat.

Hoffentlich hält der jetzt was er verspricht.

Im Übrigen erwarte ich mir ja eigentlich immerzu nur das Beste.

Was Sie diesmal wohl erwarten dürfte:

Der Zug ist abgefahren. Zumindest vorläufig müssen wir uns nicht vor den Rechtsextremen in diesem Land und ihren Untaten fürchten.

Dazu hat meine Tante Clara entscheidend beigetragen. Nur Ihnen und nur in dieser Zeitung wird verraten, wie es wirklich zum Ibiza-Video kam.

Der Zug hält mitten im Auge des Wirbelsturms, mitten im Zentrum der Kraft.
Allerdings nur unser schamanischer Zug, den Sie hier mit uns besteigen dürfen.

Steigen Sie ein und an der richtigen, der einzig wahren Stelle wieder aus:
Mitten in der Wildnis, umringt von den Geistern der Natur, vereint mit dem Ursprung der Schöpfung. Mythos, Geist und Kraft sind bereit, Ihnen ein Zeichen der Wahrhaftigkeit zu überreichen. Nehmen Sie sich die Zeit und die Entschlossenheit, das geschenkte Zeichen zu entschlüsseln.
Das Alles führt Sie schließlich in die Mitte, die am Rand des Daseins liegt.

Wir befinden uns beständig am Rande der Existenz. Das entspricht genau unserem Bezug zum Nagual, dem Unfassbaren.

Doch wie fest wir uns in unserem Selbst und unserer Mitte an diesem Platz zu verankern vermögen, liegt an den Schritten, welche wir zuvor ausgeführt und an den Gesten, welche wir zuvor in uns aufgenommen haben.

Das Wesentliche bleibt dem Auge nur verborgen, wenn es sich davon abwendet.

Juni ist insgesamt und nach Auffassung der meisten spirituellen und schamanischen Lehrer, welche tief und umfassend in das Wesen der Wirklichkeit hineinzuschauen pflegen, der Monat in welchem das Abwenden vom Wesentlichen weitgehend sinnlos wirkt und nur die Hinwendung an die Kraft und Ihr eigenes Zentrum des Wissens zu triumphalem Erfolg führen kann.

Selbst der Kater weiß das. Allerdings bin ich ansonsten nicht allzu oft seiner Meinung, weil er sich wirklich zwar katzenhaft und raubtierhaft, aber keineswegs schamanisch kollegial zu verhalten weiß.

Trotzdem werde ich ihm noch eine letzte Chance geben, sich zu bessern. Warten Sie nur ab, Herr Katzenungeheuer! Sie werden schon sehen, was passiert, wenn Sie jegliches friedliche Zusammenleben mit Ihrem schamanischen Gastgeber verweigern. Sie werden schon sehen!

Inzwischen wenden wir uns aber anderen Dingen und Ereignissen zu. Die magische Alm ruft und wir Schamanen und schamanische AusbildungsteilnehmerInnen folgen diesem Ruf nur allzu gerne. Auf der Alm geschieht immerzu Außergewöhnliches.

Außergewöhnliches wollen wir Ihnen in dieser Zeitung ja beständig bieten. Die Frage ist nur, ob Sie sich davon abwenden oder direkt dem Wesentlichen Auge in Auge zu begegnen wagen.

Die meisten von uns, oder genauer gesagt, eigentlich die meisten von Ihnen führen ohnehin ein Leben der Ablenkung und Abwendung, in der das Wesentliche, das ja im Juni besonders gefragt wäre, gar keine wesentliche Rolle spielt.

Genau deshalb finden Sie sich im Nagual nur selten alleine zurecht.

Allerdings können Sie immer noch auf schamanische Unterstützung hoffen oder sogar zählen, wenn Sie nur den Weg zu uns finden und auf sich nehmen wollten.

Denn hier, bei uns,  bei den Schamanen des Wesentlichen, den Hütern der Kraft, zählt jeder einzelne Schritt, den Sie auf dem Weg zu sich selbst aus freien Stücken zurücklegen.

Nur auf diesem Weg der Freiheit ist auch Heilung für Körper, Geist und Seele zu erwarten, wenn Sie Heilung im ganzheitlichen Sinne verstehen:

Als ein Zurückfinden zur Einheit mit dem Großen Ganzen.

Das ist derzeit bitter nötig, für Sie und die gesamte Menschheit.

Soviel können Sie mir, dem Schamanen Ihres Vertrauens, schon einmal ganz zweifelsfrei glauben, selbst wenn Sie sonst im Juni, von den Zweifeln ihres alltäglichen Ichs geplagt, vielleicht nur schwer das Wesentliche sehen können.